CSV-Kontoauszug in Excel umwandeln – ohne Spaltenchaos

Ziehen Sie den CSV-Export Ihres Online-Bankings in das Feld. Der Konverter erkennt Trennzeichen, Zeichensatz und Kopfzeilen von selbst, macht aus Beträgen und Datumsangaben echte Excel-Werte und lässt IBANs, Kontonummern und Referenzen als Text stehen. Die Datei wird nicht hochgeladen, sondern vollständig in Ihrem Browser verarbeitet.

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Der CSV-Export Ihres Online-Bankings (.csv oder .txt) – die Datei bleibt auf Ihrem Gerät

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Warum landet die Bank-CSV in Excel in einer einzigen Spalte?

Excel öffnet eine CSV-Datei per Doppelklick mit dem Listentrennzeichen aus den Windows-Regionseinstellungen – in Österreich ist das Semikolon. Passt die Datei dazu, sieht alles gut aus. Exportiert die Bank aber mit Komma, wie es N26, Revolut oder Wise tun, steht anschließend jede Buchung als eine lange Zeile in Spalte A. Umgekehrt zerlegt ein englisch eingestelltes Excel einen George- oder ELBA-Export mit Semikolon gar nicht.

Der Konverter liest das Trennzeichen aus der Datei selbst: Er prüft, mit welchem Zeichen sich die Zeilen in gleich viele Spalten teilen lassen – Semikolon, Komma, Tabulator oder senkrechter Strich – und braucht dafür keine Systemeinstellung. Das Ergebnis ist eine .xlsx-Datei, die Excel ohne Textkonvertierungs-Assistent öffnet.

Umlaute kaputt, Kontonummer ohne Null, Referenz als 1,23E+15

Viele österreichische Banken speichern ihre CSV-Dateien noch in Windows-1252, andere in UTF-8 – und Excel muss beim Öffnen raten. Rät es falsch, wird aus „Müller" ein „Müller" oder ein „M�ller". Der Konverter erkennt den Zeichensatz an den Bytes der Datei und übernimmt jeden Umlaut korrekt.

Das zweite Problem sind Zahlen, die keine sind: Aus einer Kontonummer mit führender Null macht Excel eine kürzere Zahl, eine 16-stellige Kartennummer wird zu 1,23E+15, und lange Zahlungs- oder Mandatsreferenzen landen in Exponentialschreibweise. Der Konverter typisiert deshalb nur, was eindeutig ein Datum oder ein Betrag ist – jede andere Spalte bleibt Text, Zeichen für Zeichen wie in der CSV.

Beträge und Datumsangaben werden dagegen zu echten Excel-Werten: Aus „-1.250,00" wird eine Zahl, mit der Sie summieren und filtern können, aus „31.07.2026" ein Datum, nach dem Sie sortieren können. Auch Beträge mit Währungszeichen wie „1.234,56 €" und zweistellige Jahreszahlen wie „31.07.26" werden erkannt.

Welche Bank-Exporte funktionieren?

Jede CSV-Datei mit einer Kopfzeile und mindestens zwei Spalten – der Konverter ist nicht auf bestimmte Banken festgelegt. Ausgelegt ist er auf die Eigenheiten der gängigen Exportformate: George (Erste Bank und Sparkassen), Mein ELBA (Raiffeisen), Bank Austria, BAWAG, bank99, Oberbank, Volksbank und die Hypo-Landesbanken, dazu N26 und Revolut.

Dazu gehören Kopfzeilen, die manche Portale vor die eigentliche Tabelle setzen – IBAN, Kontostand, Zeitraum, Erstellungsdatum. Der Konverter erkennt die Zeile mit den Spaltenüberschriften und überspringt alles darüber. Abschlusszeilen mit Salden am Ende bleiben als Text erhalten, stören die Erkennung der Spalten aber nicht.

Nicht verarbeitet werden PDF-Kontoauszüge, MT940- oder CAMT-Dateien und Excel-Arbeitsmappen. Für PDF-Kontoauszüge gibt es SmartKontoauszug.

Was der Konverter bewusst nicht ändert

Ihre Spalten, Ihre Reihenfolge, Ihre Überschriften: Der Konverter sortiert nichts um, benennt nichts um und fasst nichts zusammen. Was in der CSV steht, steht in derselben Zelle der Excel-Datei – nur mit dem richtigen Datentyp. Die erste Zeile wird fixiert und bekommt Filter, die Spaltenbreiten passen sich dem Inhalt an. Mehr nicht.

Wer Buchungen kategorisieren, mehrere Konten zusammenführen oder für die Einnahmen-Ausgaben-Rechnung aufbereiten will, macht das anschließend in Excel – mit Zahlen, die rechnen, und Daten, die sich sortieren lassen.

Häufige Fragen

Häufige Fragen zum Tool

Nein. Die CSV-Datei wird direkt in Ihrem Browser gelesen, und auch die Excel-Datei entsteht dort – es gibt keinen Upload, keinen Server und keine Speicherung. Sie können den Konverter bedenkenlos für echte Geschäftskonten nutzen.

Eine Spalte wird nur dann zum Betrag, wenn jede gefüllte Zelle wie eine Zahl aussieht, mindestens eine Nachkommastellen hat und alle dasselbe Dezimalzeichen verwenden. Eine Spalte aus reinen Ganzzahlen bleibt Text – sie ist viel häufiger eine Kontonummer, Bankleitzahl oder Referenz als eine Summe, und dort wäre eine verlorene führende Null genau der Schaden, den das Tool verhindern soll.

Meist steht in einer einzelnen Zelle etwas, das nicht ins Muster passt: ein Hinweistext, ein Datum mit Uhrzeit wie „31.07.2026 10:15", ein Datum mit Schrägstrichen oder eine Mischung aus „1,50" und „2.50". Der Konverter typisiert eine Spalte lieber gar nicht als falsch. Öffnen Sie die CSV in einem Texteditor, korrigieren Sie den Ausreißer und laden Sie die Datei erneut.

Nein, der Konverter verarbeitet eine Datei nach der anderen. Wandeln Sie jede CSV einzeln um und kopieren Sie die Zeilen anschließend in Excel zusammen – da die Spalten einer Bank in jedem Export gleich sind, passen sie untereinander.

Ja. Die erzeugte .xlsx-Datei folgt dem offenen Office-Open-XML-Standard, den alle gängigen Tabellenprogramme lesen. Datums- und Zahlenwerte bleiben dabei erhalten.

Der Ausgangspunkt. Dieser Konverter braucht eine CSV-Datei, die Ihre Bank bereits als Tabelle exportiert hat. SmartKontoauszug liest die Tabelle aus einem PDF-Kontoauszug heraus – etwa aus dem monatlichen Auszug im Postfach – und exportiert sie originalgetreu als Excel, CSV, JSON oder XML. Dafür braucht es ein Konto, und ab der elften Seite Credits.

Sie haben den Kontoauszug nur als PDF?

Dann hilft keine CSV weiter – SmartKontoauszug liest die Tabelle direkt aus dem PDF-Kontoauszug und liefert sie als Excel, CSV, JSON oder XML. Die ersten 10 Seiten sind gratis.

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