Je nach Tätigkeit brauchen Ihre Kontoauszüge eine andere Aufbereitung. Wählen Sie Ihren Anwendungsfall.
So funktioniert's
Von der PDF-Datei zur fertigen Tabelle – ohne Vorkenntnisse, ohne Installation.
Ziehen Sie Ihren Kontoauszug in das Upload-Feld oder klicken Sie zum Auswählen.
Auch mehrere PDFs auf einmal möglich – etwa ein ganzes Jahr aus George oder Mein ELBA. Die Übertragung ist per HTTPS verschlüsselt.
Ihre Bank wird automatisch erkannt und alle Buchungen werden präzise ausgelesen.
Kein manuelles Anpassen, kein Template-Mapping. Buchungstag, Valuta, Betrag, Buchungstext und Saldo werden zuverlässig übernommen.
Laden Sie das Ergebnis als Excel (.xlsx) oder CSV herunter – in Sekunden fertig.
Die Tabelle ist sofort verwendbar für die Einnahmen-Ausgaben-Rechnung, in Excel und Google Sheets oder zur Weitergabe an Ihre Kanzlei.
Sicherheit & Datenschutz
Wir verarbeiten Ihre Finanzdaten mit der gleichen Sorgfalt, die Sie von Ihrer Bank erwarten.
100% DSGVO-konform · Server in Deutschland · Keine Weitergabe an Dritte
Der Unterschied
Die Buchungen sind dieselben, der Weg dahinter ist es nicht. Ein EPU, das seine Einnahmen-Ausgaben-Rechnung selbst aufstellt, braucht die Ausgaben sauber getrennt und sortierbar. Ein Bilanzbuchhalter, der laufend Mandate bucht, braucht vor allem Buchungstag und Valuta getrennt und Beträge, die ohne Nacharbeit stimmen. Und wer die Unterlagen nur an den Steuerberater weitergibt, will eine Datei, die dort ohne Rückfragen ankommt.
Deshalb ist der erste sinnvolle Schritt nicht die Wahl der Bank, sondern die Wahl des Ziels. Excel, CSV, JSON und XML sind alle ohne Aufpreis enthalten, Sie entscheiden erst beim Download – aber welches Format Sie nehmen, hängt davon ab, was danach mit der Datei passiert.
Unabhängig von der Rolle bleibt eines gleich: Beleg ist das Original-PDF Ihrer Bank, das § 132 BAO sieben Jahre lang verlangt. Die konvertierte Datei ist Ihr Arbeitsmittel und kein Ersatz dafür.
Häufige Fragen
Was sich vor der Wahl des Formats klären lässt.
Ja. Die Zielgruppenseiten sind Anleitungen für häufige Aufgaben, keine Tarife oder Funktionsstufen. Alle Nutzer haben Zugriff auf dieselben Banken und dieselben Exportformate; die Seiten unterscheiden sich nur darin, welchen Weg sie beschreiben.
Nein. Sie wählen das Format beim Download und können dieselbe Konvertierung mehrfach herunterladen – Excel für die eigene Auswertung, CSV für die Weitergabe. Credits kostet nur das Auslesen der PDF-Seiten, nicht der Download.
Ja, beide stehen in eigenen Spalten. Für die Zuordnung zum richtigen Zeitraum ist das der Unterschied, der zählt – besonders bei Buchungen um den Monats- oder Jahreswechsel.
Ja, über ein Team. Alle Mitglieder arbeiten mit einem gemeinsamen Guthaben in einem gemeinsamen Arbeitsbereich und sehen die Konvertierungen der anderen. Credits kauft nur der Team-Inhaber, Preise pro Nutzer gibt es nicht.
Die meisten Auszüge sind in unter 30 Sekunden fertig. Mehrere PDFs laden Sie in einem Schritt hoch; sie werden einzeln verarbeitet und erscheinen als eigene Ergebnisse, sodass Sie nicht auf die langsamste Datei warten müssen.
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